BERICHT - MiniMinis Kreuzweg

06.04.2022

Mit Jesus den Weg gehen Kinderkreuzweg der MiniMinis

Mit Jesus den Weg gehen

Kinderkreuzweg der Mini Minis.


Am vergangenen Donnerstag begab sich die Kindergruppe der „Mini Minis“ gemeinsam mit Jesus auf den Weg durch Jerusalem, bis ans Kreuz. Dabei kamen die Kinder ins Nachdenken und lernten die Leidensgeschichte von Jesus besser kennen.


Zu Beginn wurden die Kinder durch Gemeindereferent Pascal Silbermann in der Kirche begrüßt. Nach der Begrüßung wurden den Kindern die Bilder der Kreuzwegstationen in der Kirche gezeigt und erklärt. Für eine lebhaftere und kindgerechtere Art und Weise den Kreuzweg kennenzulernen, hatte Lisa Giese, vom Kinderkirchenteam, einige Legematerialien mitgebracht. Im Laufe der Zeit entstanden mithilfe der Tücher, Steine, Kerzen, Blättern und Kreuzen ein anschaulicher Weg, der die Leidensgeschichte Jesu verdeutlichte.


Während den Stationen erklärte Lisa Giese den Kindern was dort passiert ist. Dabei ließ sie Gedanken und Verse aus der Bibel zur Sprache kommen und erklärte die äußeren Umstände. Die Kinder durften sich auch selbst Gedanken machen und bei einigen Stationen mit ihren eigenen Ideen mitwirken.
Jede Station des Kreuzweges hat allerdings nicht nur einen historischen und biblischen Hintergrund, sondern soll auch dem Teilnehmer etwas für das eigene Leben sagen. So versuchte der Gemeindereferent am Ende jeder Station eine Bedeutung für die Kinder auszulegen: „Jeder von Euch ist schon einmal hingefallen auf dem Schulhof oder beim Spielen, oder? Bei der dritten Station hören wir, wie Jesus hingefallen ist. Er hat Schmerzen. Jesus kann nicht mehr. Doch Jesus steht immer wieder auf. Jesus geht tapfer weiter. Immer wenn wir hinfallen, dann können wir an Jesus denken. Wir müssen auch immer wieder aufstehen und weiter machen. Jesus hilft uns dabei.“


Jede Kreuzwegstation wurde durch eine kleine Fürbitte beendet, welche von den Kindern vorgelesen wurde. Hierbei beteten die Kinder für die unterschiedlichsten Sorgen und Nöte von Menschen.


Zwischendrin wurde der Kreuzweg auch durch Lieder unterbrochen, welche von den Kindern laut mitgesungen wurden. Der Abschluss des Kreuzweges wurde schließlich bunt und fröhlich, denn Jesus ist nicht für immer tot. Nach drei Tagen steht er auf von den Toten. Diese Freude drückten die Kinder mit vielen bunten Steinen und Blumen am Ende des Kreuzweges aus. Außerdem tanzten und sangen die Lieder noch von der großen Liebe Gottes im Lied: „Gottes Liebe ist so wunderbar!“.


Bericht von Pascal Silbermann